Personal+Diebstahl-Ertragskraft =

Diebstahl der Ertragskraft

Bücher kann man zu diesem Thema füllen doch beschränken wir uns auf 2 Schwerpunkte:

Ein beliebiger Ort – eine beliebige Nacht – kein beliebiger Betrieb, sondern vielleicht Ihrer und es geht hoch her – volles Haus, tolle Stimmung und der Umsatz scheint sich der Stimmung anzupassen… Der Stress für die Mitarbeiter ist groß…der Stress für die Geschäftsleitung ebenfalls, denn überall scheint es mal wieder zu brennen: an der Tür drohen Auseinandersetzungen mit Gästen, an den Tresen fehlt der Nachschub und im Service kommen die Kellner kaum nach…
Am Morgen dann die Abrechnung und die ernüchternde Erkenntnis: Der Umsatz ist nicht so gut wie erwartet und der durchschnittliche Pro-Kopf-Verzehr ebenfalls…
Viele Mitarbeiter sind einfach hinter den Verkaufserwartungen zurückgeblieben – bares Geld ging verloren! Man lässt die Nacht mit manch' ärgerlichen Erkenntnissen noch einmal Revue passieren: Trotz Hochbetrieb rauchte der Servicekellner draussen seine Zigaretten – die Tresenkräfte waren nie so ganz in der Lage, dem Ansturm gerecht zu werden – Sauberkeit während der Verkaufsphase: Fehlanzeige! Der Kellner für den Tischbereich lief teilweise mit leerem Tablett zum Tresen zurück – natürlich ohne leere Gläser mitzunehmen oder Scherben zu beachten und prostete sich später mit ein paar Freunden zu… Zum Feierabend war er jedenfalls nicht mehr nüchtern! Und dann diese Abschiedsfeier der Junggesellengruppe am Tresen: Wenn doch nur die Mitarbeiterinnen hinterm Tresen bessere Laune gehabt und sich mehr bemüht hätten, wäre die Abrechnung der Gruppe bestimmt höher ausgefallen! Aber vielleicht ist der niedrigere Umsatz für Sie ganz okay, denn Ihre Mitarbeiter sind ja schließlich auch nur Menschen und das „Jeannette“ Liebeskummer hatte, „Nadine“ Eifersuchtsszenen von ihrem Freund bewältigen musste, weil der die ganze Zeit mit „Argusaugen“ an ihrem    Tresen saß und „Lea“ wie immer nur ihre Stammgäste bediente… muss man als Betreiber wohl oder übel akzeptieren… Oder doch nicht?!?
Man stelle sich vor, dass ein Mitarbeiter in die Kasse greift und stiehlt…die logische Folge wäre die Kündigung und dennoch ist die Frage erlaubt, ob das Verhalten mancher Ihrer Mitarbeiter nicht ebenso, nämlich einem Diebstahl der Ertragskraft an Ihrem Unternehmen gleichzusetzen ist?!

<< ZURÜCK WEITERLESEN >>

Presse & Medienpartner:
Gastronomische Immobilien:
  • HOTEL & RESTAURANT IM LK ALTENKIRCHEN IN RHEINLAND-PFALZ
    Angebotsbeschreibung: Ein Hotelrestaurant *** mit 17 Zimmern / 34 Betten, 4 Gasträume & einem großen Festsaal mit ca. 150 Plätzen. Im Westerwald Innerorts gelegen, bietet dieses Objekt eine vielfältige  Gastronomie von Restaurant, Saalbetrieb, Kegelbahn, Wellness & Schwimmbad, bis hin zu den Zimmern. Die Hotelzimmer (11DZ/6EZ) bieten u.a. Bad/WC, TV, Rollläden, W-Lan vereinzelt auch Balkon. Dazu
  • HOTEL & RESTAURANT IM FRÄNKISCHEN WEINLAND IN BAYERN
    Zum KAUF: In Bayern im Fränkischen Weinland zum KP 749.000 Euro VB für ein Hotel mit 25 Zimmern/49 Betten, 2 Gasträume mit ca. 90 Innenplätzen & einer schönen Sonnenterrasse mit ca. 50 Außenplätzen. Innerorts gelegen, bietet dieses Objekt von 1990 eine Übernahme aus dem laufenden Betrieb mit einem derzeitigen Umsatzvolumen i.H.v. ca. 415.000 Euro. Die
  • GASTHOF IN UNTERFRANKEN IN BAYERN
    Zum Kauf: Bayern ist der Wegbereiter und Umsatz ist dort der Begleiter! WIR BIETEN AN – im unterfränkischen Bayern! Zum KAUF: Mit 15 Zimmern / 30 Betten, 2 Gasträume mit ca. 75 Plätzen & einem 120m² großen Saal mit ca. 100 Plätzen bieten wir hier: innerorts und zentral gelegen, einen Landgasthof in Unterfranken zwischen Hammelburg

Impressum und Datenschutz