Wer Betten macht hat Bettenmacht?

Mit dem Check in entscheidet sich der Gast bewusst für Ihr Hotel! Dabei ist unerheblich was dafür die Beweggründe sind. Ob ein Low Price Special, ein unerwarteter Aufenthalt oder eine lang geplante Anreise spielen im Empfindungswesen bei Erstbetritt der Unterkunft eines Gastes keine Rolle. Hier entscheidet subjektives Empfinden über den einzigen Grund jemals wieder in Ihr Haus zurück zu kommen: Das Zimmer! Nebst den obligatorischen Ausstattungen die in den meist technischen Details wie z.B. TV, Klimaregelung, Telefon u.ä. zu finden sind, geht die weitere Inspektion des Gastes direkt auf das Badezimmer über. Auch wenn dieser auf den ersten Blick überall und alles zur Zufriedenheit wahrnimmt, so sollte hier bedacht werden, dass der Gast noch viele Stunden hier verbringen wird und daher unbedingt auch der zweite Blick dem Ersten standhalten soll…

Folgendes Szenario: Der Gast schaltet die Nachttischlampe ein und muss feststellen, dass die Birne defekt ist. Nicht schlimm – kann passieren, wenn aber bei drei Deckenstrahlern ebenfalls ein defekter Leuchter dabei ist, bekommt das Programm fast schon Methode. Wenn dann dazu noch die TV-Fernbedienung unangenehm klebt und die Deckelhalterung für das Batteriefach immer runterfällt, in der Zimmerdeckenecke kleine, graue Fäden herunterhängen und unter dem Fensterrahmen zwei tote Fliegen kleben, dann hat das Zimmer alle vorher guten Ersteindrücke schon verspielt. Zur Erinnerung sollte man den Blick auf den Ursprung zurück führen, dahin wo der Gastronom und Hotelier mit viel Geld und Mühe alle Ansprüche; auch die Höchsten, von Gästen und Ordnungsämtern usw. erfüllen wollte und musste – wert auf Austattung und Details legte… Doch nun wird er ausgehebelt von unsauberen Nachlässigkeiten, auf die er, so scheint es, im ersten Stepp keinen Einfluss zu haben scheint, m zweiten Step aber klar wird, dass sich der Gastronom selbstkritisch die Frage stellen muss, wann er denn das letzte Mal sein Zimmerpersonal kontrolliert hat? Wann ist er das letzte Mal sehenden Auges durch die "geheiligten Umsatzhallen" seines Betriebes gegangen? And last but not least: Wann wurde unkontrolliert in die Hände der Person die Bettenmacht gelegt, die jetzt und stets die Betten macht?

Fazit: Bei unserem Controlling stellen wir immer wieder fest, dass Eigentümer die uns voller Stolz Ihr Haus und ihre Errungenschaften zeigen, sich oft seit der letzten Renovierungsphase zum ersten Mal wieder die Zimmer ansehen… Dabei wird dann schnell klar, dass es ein weit verbreiteter Irrglaube ist, das Mitarbeiter ohne Kontrolle besser arbeiten als mit. Stichpunktartige Überprüfungen können hier sofort Wunder wirken.

UNSER HINWEIS IN EIGENER SACHE: Controlling ist existenziell! Die Kosten für Controlling, Schulungen und Kalkulationen variieren nach Art und Umfang der Unternehmung und sichern die Wirtschaftlichkeit im Hotelsegment. Übrigens auch mit finanzieller Unterstützung vom Staat, der bei unserem Antrag einen Teil – oder auch alle Kosten – für Ihre gastronomische Unternehmensberatung Becker GASTRO UB übernimmt, denn: auch in diesem Jahr stehen Zuschüsse für allgemeine betriebliche Beratungen zur Verfügung. In einigen Bundesländern gibt es dazu spezielle Beratungs-Förderungsprogramme für Existenzgründer und schon lange existierende Betriebe. Die Zuschüsse reichen von 50%, bis zu einer kompletten Übernahme der Beratungskosten.

Alle Infos unter: D-(49)2041 / 975376 und Becker GASTRO UB oder Kontakt

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